Wirtschaftspolitik

Gute Nach­rich­ten auch für die Unter­neh­men im Land­kreis

Novemberhilfen, Dezemberhilfen und Überbrückungshilfen werden noch einmal deutlich erhöht und die Abschreibungsmöglichkeiten für Saisonware großzügig ermöglicht.

2021 gibt es viel zu tun

In nicht ein­mal neun Mona­ten fin­det die Bun­des­tags­wahl statt. Micha­el Schro­di for­dert, dass noch wich­ti­ge Wei­chen in die­ser Legis­la­tur­pe­ri­ode gestellt wer­den. Des­halb warnt er die Uni­on davor wich­ti­ge Wei­chen­stel­lun­gen vor der Bun­des­tags­wahl zu blo­ckie­ren. „Die Coro­na-Pan­de­mie stellt die Men­schen vor gewal­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen und die Poli­tik muss auch im Jahr der Bun­des­tags­wahl zei­gen, dass sie wich­ti­ge […]

Schluss mit der Aus­beu­tung in der Fleisch­in­dus­trie!

Der Deutsche Bundestag hat mit dem Arbeitsschutzkontrollgesetz den besseren Schutz von Beschäftigten in der Fleischindustrie beschlossen.

Alle Infos zur außer­or­dent­li­chen Wirt­schafts­hil­fe des Bun­des

Da das Infektionsgeschehen erneut außer Kontrolle zu geraten droht, sind weitere Beschränkungen erforderlich, um die Zahl persönlicher Kontakte zu verringern. In bestimmten Branchen wird es auch temporäre Schließungen geben. Es wird daher kurzfristig eine zielgerichtete außerordentliche Wirtschaftshilfe bereitgestellt, die über die bestehenden Unterstützungsprogramme deutlich hinausgeht.

Ret­tet uns das Kon­junk­tur­pa­ket über die Coro­na-Pan­de­mie?

Michael Schrodi war im Diskussionsfoyer des DGB zu Gast. Dabei ging es unter anderem über die getroffenen Maßnahmen und die Folgen der Corona-Krise.

Arbeits­plät­ze erhal­ten und Zukunft für den MAN-Stand­ort Mün­chen sichern

Auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion kam Anfang dieser Woche Saki Stimoniaris, Betriebsratsvorsitzender der MAN Truck & Bus SE, nach Berlin, um über den geplanten Stellenabbau bei MAN zu sprechen.

Mit der rich­ti­gen Finanz­po­li­tik raus aus der Coro­na-Kri­se

Gemeinsam mit vier Kolleg*Innen habe ich für die Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion ein Positionspapier zu der Frage verfasst, wie wir mit der richtigen Finanzpolitik gestärkt aus der Corona-Krise herauswachsen.

Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung muss zur Auf­klä­rung des Wire­card-Skan­dals bei­tra­gen

Zur Son­der­sit­zung des Finanz­aus­schus­ses des Deut­schen Bun­des­ta­ges am 31.08. und 01.09.2020 zur Auf­klä­rung des Wire­card-Skan­dals erklärt der finanz­po­li­ti­sche Spre­cher der baye­ri­schen Lan­des­grup­pe in der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on Micha­el Schro­di: Die Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung hat offen­bar kein Inter­es­se an einer fun­dier­ten Auf­klä­rung des Wire­card-Skan­dals. Es grenzt an eine Miss­ach­tung des Deut­schen Bun­des­ta­ges, wenn die Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung kei­nen poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen […]

Wire­card, Geld­wä­sche und das Ver­sa­gen der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung

→ Hier fin­den Sie den Bericht von Spie­gel ONLINE Bay­erns Minis­ter­prä­si­dent Mar­kus Söder (CSU) und sei­ne Regie­rung wür­den sich "ihrer Auf­sichts­pflicht ent­zie­hen, indem sie eigen­mäch­tig die Wire­card AG nicht mehr als Finanz­un­ter­neh­men nach GwG ein­ge­stuft sehen wol­len", kri­ti­siert Schro­di". An dem Tag, an dem die Wire­card AG Insol­venz anmel­det, fällt Mar­kus Söder plötz­lich ein, doch […]