Wirtschaftspolitik

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Update: Gerech­tig­keit am Zapf­hahn

Seit dem Beginn des Iran-Kriegs am 28. Febru­ar stei­gen die Prei­se an den Tank­stel­len ins Uner­mess­li­che. Die Fol­gen müs­sen von Ver­brau­chern und Ver­brau­che­rin­nen getra­gen wer­den, wäh­rend die Mine­ral­öl­kon­zer­ne pro­fi­tie­ren. Die Sprit­prei­se in Deutsch­land stei­gen viel stär­ker als in allen unse­ren euro­päi­schen Nach­bar­län­dern. Des­halb wer­den wir an zwei Stel­len mit unse­rem Maß­nah­men­pa­ket ein­grei­fen. Um das Preis-Cha­os […]

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Preis­spi­ra­le an der Zapf­säu­le stop­pen!

Die Menschen in Deutschland spüren die Folgen der neuesten Krise ganz unmittelbar: An der Zapfsäule, bei den Energiekosten und in der weiter wachsenden Sorge um wirtschaftliche Sicherheit.

Eini­gung beim „Wachs­tums­boos­ter“: Schro­di begrüßt Ent­las­tun­gen für Kom­mu­nen und Län­der und for­dert schnel­le Umset­zung

Micha­el Schro­di, SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für Dach­au und Fürs­ten­feld­bruck und Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär beim Bun­des­mi­nis­ter der Finan­zen begrüßt die erziel­te Eini­gung zwi­schen Bund und Län­dern zum geplan­ten Inves­ti­ti­ons­so­fort­pro­gramm. „Das ist ein gro­ßer Erfolg und ein wich­ti­ges Signal für die Städ­te und Gemein­den in unse­rer Regi­on. Der Weg ist jetzt frei für unser groß­an­ge­leg­tes Inves­ti­ti­ons­pa­ket. Damit stär­ken wir den […]

OECD-Tref­fen in Paris

In der ersten Aprilwoche fand in Paris ein Treffen des "OECD Global Parliamentary Network" statt. Im Vorderund standen diesmal wirtschaftliche Entwicklungen, die künftige Kooperation mit der Ukraine und Gespräche über die Zukunft der Energiemärkte. Es diskutieren und netzwerken dabei Parlamentarier aus verschiedenen OECD-Mitgliedstaaten sowie Vertreterinnen und Vertreter der OECD selbst. Im Bild (v.li.): Der FDP-Bundestagsabgeordnete Stephane Thomae, OECD-Botschafterin und ständige Vertreterin in Paris, Michaela Spaeth, und Michael Schrodi.

Micha­el Schro­di beim Bun­des­par­tei­tag

Ber­lin, 10. Dezem­ber - Micha­el Schro­di war am SPD-Bun­des­par­tei­tag am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in Ber­lin Teil der baye­ri­schen Dele­ga­ti­on – und maß­geb­lich in die inhalt­li­che Vor­ar­beit invol­viert. So wur­de am Frei­tag dann auch der Leit­an­trag „Zusam­men für ein star­kes Deutsch­land“ ange­nom­men.  Als Teil einer Arbeits­grup­pe für den Bereich Steu­ern und Finan­zen hat­te Schro­di die­sen Antrag mit […]

12 Euro Min­dest­lohn – zu jeder Zeit eine gerech­te Maß­nah­me!

„Versprechen gehalten! Es war für die SPD eines der wichtigsten Ziele im Wahlkampf: Der gesetzliche Mindestlohn muss erhöht werden, und zwar signifikant“

a man in black shirt installing a solar panel on the roof

KfW bewil­ligt för­der­an­trä­ge aus dem land­kreis fürs­ten­feld­bruck

Kreditanstalt für Wiederaufbau bewilligt für Anträge aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck 70,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2022

Micha­el Schro­di besucht Trieb­werk­her­stel­ler MTU Aero Engi­nes

Viele der gut 5000 MTU-Mitarbeiter am Standort München kommen aus dem Umland, auch aus den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck. Das Unternehmen bildet zudem jährlich sechzig Azubis aus, die alle übernommen werden.

solar panel

Man­gel­haf­te Kli­ma­po­li­tik der CSU gefähr­det Arbeits­plät­ze im Land­kreis

Die aktuelle Studie „Bayern klimaneutral und sozial“, die das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW Econ) im Auftrag der BayernSPD-Landtagsfraktion erstellt hat, attestiert der CSU-geführten Bayerischen Landesregierung große Versäumnisse bei der Transformation des Freistaats hin zur Klimaneutralität. Michael Schrodi, SPD-Bundestagsabgeordneter für Dachau und Fürstenfeldbruck: „Die Studie zeigt eindeutig: Die CSU in Bund und Land gefährdet Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Stärke Bayerns und lässt die Menschen mit den Herausforderungen der Transformation allein. Wir brauchen dringend ambitionierteres politisches Handeln!“

warehouse with concrete floors

Soli­da­ri­tät mit Strei­ken­den bei Ama­zon

Mit ganzseitigen Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen hat Amazon seine so genannten Prime Days beworben: „Zwei Tage voller Angebote – exclusiv für Prime-Mitglieder“. Dass diese Aktion bei Ver.di Kritik auslöst und zu Streiks bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führt, findet der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi wichtig und richtig.