Wirecard, Geldwäsche und das Versagen der Bayerischen Staatsregierung

Wirecard, Geldwäsche und das Versagen der Bayerischen Staatsregierung

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Bay­erns Minis­ter­prä­si­dent Mar­kus Söder (CSU) und sei­ne Regie­rung wür­den sich "ihrer Auf­sichts­pflicht ent­zie­hen, indem sie eigen­mäch­tig die Wire­card AG nicht mehr als Finanz­un­ter­neh­men nach GwG ein­ge­stuft sehen wol­len", kri­ti­siert Schro­di".

An dem Tag, an dem die Wire­card AG Insol­venz anmel­det, fällt Mar­kus Söder plötz­lich ein, doch nicht für die Auf­sicht zustän­dig sein zu wol­len.

Als finanz­po­li­ti­scher Spre­cher der Lan­des­grup­pe Bay­ern in der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on, habe ich eine wei­te­re PM dazu ver­schickt:

→ Micha­el Schro­di: Skan­dal um die Wire­card AG - Rol­le der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung ist zu klä­ren

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