Michael Schrodi beim Bundesparteitag

Michael Schrodi beim Bundesparteitag

Ber­lin, 10. Dezem­ber - Micha­el Schro­di war am SPD-Bun­des­par­tei­tag am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de in Ber­lin Teil der baye­ri­schen Dele­ga­ti­on – und maß­geb­lich in die inhalt­li­che Vor­ar­beit invol­viert.

So wur­de am Frei­tag dann auch der Leit­an­trag „Zusam­men für ein star­kes Deutsch­land“ ange­nom­men.  Als Teil einer Arbeits­grup­pe für den Bereich Steu­ern und Finan­zen hat­te Schro­di die­sen Antrag mit aus­ge­ar­bei­tet. „Wir haben heu­te beschlos­sen, dass sich größ­te Ein­kom­men und Ver­mö­gen soli­da­risch an der Finan­zie­rung der mil­li­ar­den­schwe­ren Inves­ti­tio­nen betei­li­gen  müs­sen. Wir wol­len den Indus­trie­stand­ort Deutsch­land stär­ken, erneu­er­ba­re Ener­gien aus­bau­en und die Infra­struk­tur moder­ni­sie­ren - dafür haben wir heu­te Ant­wor­ten gelie­fert“, erklärt Schro­di.

Auf dem anschlie­ßen­den Par­tei­abend der Jusos, der Par­la­men­ta­ri­schen Lin­ken und der Denk­fa­brik der SPD, die Schro­di als Spre­cher der Letz­te­ren mit eröff­ne­te, erin­ner­te der finanz­po­li­ti­sche Spre­cher, der sich in sei­ner zwei­ten Legis­la­tur­pe­ri­ode befin­det: „Noch vor fünf Jah­ren war die Schwar­ze Null Pro­gramm und es gab kei­nen Beschluss zur Ver­mö­gen­steu­er. Wir haben einen rich­tig pro­gres­si­ven Antrag beschlos­sen!“