
Mit dem vorläufigen Wahlergebnis ist klar: Der 47-Jährige aus Olching wird vom bayerischen Listenplatz elf zum dritten Mal in den Deutschen Bundestag einziehen.

Herr Merz plant, vor allem die Reichsten in unserem Land zu entlasten, nicht die breite Mitte der Gesellschaft.

„Was letzte Woche passiert ist, war ein unverzeihlicher Tabubruch!“ Am letzten Mittwochmittag fand im Deutschen Bundestag eine Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Als Gast durfte ich Frau Eva Umlauf begrüßen, eine Überlebende des KZ Auschwitz. Bei einem Treffen mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich war sie sehr besorgt darüber, wie die Abstimmung zum Entschließungsantrag […]

Ich bin entsetzt, fassungslos und wütend. Die CDU und CSU übernehmen die Rhetorik und die Inhalte der Rechtsradikalen. Friedrich Merz polarisiert, statt zusammenzuhalten.

Katrin Staffler soll sich von unsäglichen Aussagen des CDU/CSU-Kanzlerkandidaten Merz distanzieren

Informationen aus einer aktuellen Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, IMK Report Nr. 194, Januar 2025: Allgemeine Steuersenkungen und Kürzungen von Sozialleistungen helfen der Wirtschaft nicht.Notwendig sind eine Stärkung der Binnennachfrage, eine Reform der Schuldenbremse, öffentliche wie private Investitionen und eine gezielte Industriepolitik. Hierzu weitere Kernaussagen: Hierdie Pressemitteilung des IMK,die Studie Unter der Rubrik […]

Der Dachauer Adolf-Hölzel-Saal war bis zum letzten Platz gefüllt, als Michael Schrodi seinen Bundestags-Wahlkampf eröffnete. „Die Partei ist kämpferisch, der Saal ist voll“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete, der jetzt für seine dritte Amtszeit kandidiert.

Der Ausbau der S4 zwischen Pasing und Buchenau ist ein seit Jahrzehnten nicht gehaltenes Versprechen der Bayerischen Landesregierung, das die Menschen vor Ort umtreibt und zurecht verärgert. Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Fürstenfeldbruck-Dachau, Michael Schrodi, hat die Sorge, dass die CSU-geführte Staatsregierung dem Ausbau auch weiterhin keine Priorität einräumt.

Michael Schrodi traf sich am Donnerstag mit Thomas Hitschler, dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium. Schrodi informierte sich über den aktuellen Stand der Planungen der Bundeswehr für den Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Dabei ging es auch um Möglichkeiten der zivilen Nutzung von Teilen des Areals vor dem geplanten Abzug im Jahr 2030.

Jetzt red i: In Zeiten leerer Kassen - Was können wir uns noch leisten - hier anschauen Der bayerische Finanzminister Albert Füracker (CSU) leugnete in der Sendung, dass es 1.800 unbesetzte Stellen in der bayerischen Finanzverwaltung gibt. In der Sendung sagte der bayerische Finanzminister auf die Frage, ob es in der bayerischen Finanzverwaltung 1.800 offene […]