
Wir wollen Wachstum schaffen, Arbeitsplätze sichern und den Zusammenhalt in Deutschland stärken. Dazu hat sich die Koalition auf 34 Maßnahmen in einem fairen Gesamtpaket verständigt. Wir entlasten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen von Bürokratie, erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit und handeln sozial ausgewogen.

Der 1860-Fanklub „Bundestagslöwen“ hat in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen, dem Verein 1860 Euro zu spenden. Damit möchte er seine Unterstützung für den aktuellen Kurs der Vereinsführung unterstreichen. „Die Vereinsführung macht einen guten Job“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi, der Vorsitzender des Fanklubs ist. „Alle Bundestagslöwen-Mitglieder unterstützen den Kurs der Eigenständigkeit, der eine große Chance auf […]

Humba tätäträ in Lübeck: Der FC Bundestag holte sich am vergangenen Wochenende in knappen Partien gegen die Schweiz, Finnland und Österreich den Titel in der 53. Auflage des Turniers. Als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen ist der SPD-Abgeordnete Michael Schrodi unter anderem für die Verzahnung zwischen Ministerium und Bundestag zuständig. Auf dem Fußballplatz gibt […]

Zu Beginn des Jahres eine kleine Erinnerung, was wir in 2025 schon alles erreicht haben. Wir dürfen uns unsere Arbeit nicht immer schlechtreden lassen!

Am Mittwoch wurde Michael Schrodi zum Parlamentarischen Staatssekretär berufen. Am Donnerstag warten schon die ersten Aufgaben.

„Am Wochenende hat mich Lars Klingbeil, der in der neuen Bundesregierung Finanzminister und Vizekanzler werden soll, gebeten, ihm als Parlamentarischer Staatssekretär zur Seite zu stehen."

„Ich werbe klar für eine Zustimmung zum Koalitionsvertrag“, sagt der 47-Jährige mit Blick auf die nun beginnende Abstimmung unter SPD-Mitgliedern.

Am Dienstag begann meine dritte Legislatur im Deutschen Bundestag. In den nächsten vier Jahren darf ich in herausfordernden Zeiten weiter Verantwortung tragen für unser Land. Ich gehe diese Aufgabe mit großer Freude und mit Demut an.

Mit dem vorläufigen Wahlergebnis ist klar: Der 47-Jährige aus Olching wird vom bayerischen Listenplatz elf zum dritten Mal in den Deutschen Bundestag einziehen.

Herr Merz plant, vor allem die Reichsten in unserem Land zu entlasten, nicht die breite Mitte der Gesellschaft.