Meine Rede zum Thema Kinderarmut

Meine Rede zum Thema Kinderarmut

Wir set­zen den Koali­ti­ons­ver­trag um und erhö­hen das Kin­der­geld!

Anläss­lich der von der Frak­ti­on DIE LINKE bean­trag­ten aktu­el­len Stun­de „Fami­li­en­för­de­rung ernst neh­men – Kin­der­ar­mut bekämp­fen“, habe ich heu­te im Ple­num zum The­ma Kin­der­ar­mut gespro­chen.

Mit dem Fami­li­en­ent­las­tungs­ge­setz, das von Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Olaf Scholz Anfang des Monats vor­ge­legt wur­de, setzt die SPD einen wich­ti­gen Teil des Koali­ti­ons­ver­tra­ges um! Das Kin­der­geld wird in einem ers­ten Schritt von Juli 2019 an um 10 Euro pro Kind und Monat erhöht und der Kin­der­frei­be­trag ent­spre­chend ange­passt. Zudem soll der Grund­frei­be­trag erhöht und die kal­te Pro­gres­si­on aus­ge­gli­chen wer­den. Eine wei­te­re Erhö­hung des Kin­der­gel­des um wei­te­re 15 Euro pro Kind und Monat folgt zum 1. Janu­ar 2021.

Als SPD set­zen wir uns außer­dem für kos­ten­lo­se Kin­der­be­treu­ung ein. Der Aus­bau der Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen sorgt dafür, dass gute Bil­dung und Betreu­ung nicht mehr vom Geld­beu­tel der Eltern abhängt und die Fami­lie auch finan­zi­ell ent­las­tet wird. Gera­de in Bay­ern besteht hier wegen der Ver­säum­nis­se der Staats­re­gie­rung gro­ßer Nach­hol­be­darf.