Gemeinnützigkeit – Heute meine Rede im Bundestag

Gemeinnützigkeit – Heute meine Rede im Bundestag

Wie im Koali­ti­ons­ver­trag ver­ab­re­det wol­len wir das Ehren­amt stär­ken. Denn Ver­ei­ne und Orga­ni­sa­tio­nen leis­ten einen wich­ti­gen Bei­trag zu einer leben­di­gen Gesell­schaft.

Des­halb habe ich in mei­ner Rede zum Antrag der FDP unse­re Ableh­nung begrün­den. Die Bun­des­re­gie­rung soll zu etwas auf­ge­for­dert wer­den, was längst gere­gelt ist: Gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen und ihre Reprä­sen­tan­ten müs­sen sich auch jetzt schon an Recht und Gesetz hal­ten, ansons­ten wird ihnen die Gemein­nüt­zig­keit ent­zo­gen. Der FDP-Antrag zielt viel­mehr dar­auf ab, poli­tisch miss­lie­bi­ge Orga­ni­sa­tio­nen ein­zu­schüch­tern. Das las­sen wir nicht zu.

Ich möch­te viel­mehr dar­über spre­chen, wie wir das für eine demo­kra­ti­sche Gesell­schaft so wich­ti­ge bür­ger­schaft­li­che Enga­ge­ment stär­ken und erwei­tern kön­nen. Hier­zu gibt es zum Bei­spiel den Vor­schlag, wei­te­re Zwe­cke für gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen auf­zu­neh­men, bei­spiels­wei­se die För­de­rung der Men­schen­rech­te oder das Enga­ge­ment für Demo­kra­tie und Grund­rech­te.