
Der neue Newsletter für den Monat November ist da!

Die frühere Familienministerin Renate Schmidt und Michael Schrodi beziehen Stellung zum Familienentlastungsgesetz.

Da das Infektionsgeschehen erneut außer Kontrolle zu geraten droht, sind weitere Beschränkungen erforderlich, um die Zahl persönlicher Kontakte zu verringern. In bestimmten Branchen wird es auch temporäre Schließungen geben. Es wird daher kurzfristig eine zielgerichtete außerordentliche Wirtschaftshilfe bereitgestellt, die über die bestehenden Unterstützungsprogramme deutlich hinausgeht.

Michael Schrodi hat für die SPD das nun beschlossene Familienentlastungsgesetz verhandelt: Mehr Kindergeld, ein höherer Kinder- und Grundfreibetrag sowie ein Ausgleich der „kalten Progression“. Darüber können sich auch die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau freuen.

Michael Schrodi war im Diskussionsfoyer des DGB zu Gast. Dabei ging es unter anderem über die getroffenen Maßnahmen und die Folgen der Corona-Krise.

In Michael Schrodis monatlichem Newsletter geht es diesmal um die Themen "KfZ-Steuerreform", "Entlastung der Kommunen", "Eine Milliarde Euro für Kultur", "Moria - es geht nicht um Zahlen sondern, sondern um Menschen!" und weitere wichtige und interessante Themen.

Gemeinsam mit vier Kolleg*Innen habe ich für die Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion ein Positionspapier zu der Frage verfasst, wie wir mit der richtigen Finanzpolitik gestärkt aus der Corona-Krise herauswachsen.

→ Hier finden Sie Michael Schrodis Gastbeitrag zusammen mit dem SPD-Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Kevin Kühnert in der Frankfurter Rundschau. Darin geht es um das Thema Vermögensungleichheit.

Die neu veröffentlichte Studie des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) hat es in sich. Bisher gab es kaum empirisch gesicherte Informationen zu MillionärInnen und ihren hohen Vermögen. Die WissenschafterInnen vom DIW bringen nun Licht ins Dunkle und die Berechnungen zeigen, dass die Konzentration der individuellen Nettovermögen sogar noch höher ist als bislang angenommen. […]
Das Konjunkturpaket trägt eine deutliche sozialdemokratische Handschrift. Wir entlasten untere und mittlere Einkommen, unterstützen Kinder und deren Familien und stärken die Kaufkraft. Es sind wirksame Maßnahmen, die sozial gerecht und volkswirtschaftlich absolut richtig sind! Meine Rede zum Konjunkturpaket finden Sie hier: → Weitere meiner Redebeiträge und Statements gibt es hier.
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