Finanzen

Rena­te Schmidt und Micha­el Schro­di - Das Fami­li­en­ent­las­tungs­ge­setz

Die frühere Familienministerin Renate Schmidt und Michael Schrodi beziehen Stellung zum Familienentlastungsgesetz.

Alle Infos zur außer­or­dent­li­chen Wirt­schafts­hil­fe des Bun­des

Da das Infektionsgeschehen erneut außer Kontrolle zu geraten droht, sind weitere Beschränkungen erforderlich, um die Zahl persönlicher Kontakte zu verringern. In bestimmten Branchen wird es auch temporäre Schließungen geben. Es wird daher kurzfristig eine zielgerichtete außerordentliche Wirtschaftshilfe bereitgestellt, die über die bestehenden Unterstützungsprogramme deutlich hinausgeht.

För­de­rung von Fami­li­en und Steu­er­ent­las­tung

Michael Schrodi hat für die SPD das nun beschlossene Familienentlastungsgesetz verhandelt: Mehr Kindergeld, ein höherer Kinder- und Grundfreibetrag sowie ein Ausgleich der „kalten Progression“. Darüber können sich auch die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau freuen.

Ret­tet uns das Kon­junk­tur­pa­ket über die Coro­na-Pan­de­mie?

Michael Schrodi war im Diskussionsfoyer des DGB zu Gast. Dabei ging es unter anderem über die getroffenen Maßnahmen und die Folgen der Corona-Krise.

Der neue News­let­ter ist da!

In Michael Schrodis monatlichem Newsletter geht es diesmal um die Themen "KfZ-Steuerreform", "Entlastung der Kommunen", "Eine Milliarde Euro für Kultur", "Moria - es geht nicht um Zahlen sondern, sondern um Menschen!" und weitere wichtige und interessante Themen.

Mit der rich­ti­gen Finanz­po­li­tik raus aus der Coro­na-Kri­se

Gemeinsam mit vier Kolleg*Innen habe ich für die Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion ein Positionspapier zu der Frage verfasst, wie wir mit der richtigen Finanzpolitik gestärkt aus der Corona-Krise herauswachsen.

Gast­bei­trag von Micha­el Schro­di zusam­men mit Nor­bert Wal­ter-Bor­jans und Kevin Küh­nert

→ Hier fin­den Sie Micha­el Schro­dis Gast­bei­trag zusam­men mit dem SPD-Par­tei­vor­sit­zen­den Nor­bert Wal­ter-Bor­jans und Kevin Küh­nert in der Frank­fur­ter Rund­schau. Dar­in geht es um das The­ma Ver­mö­gens­un­gleich­heit.

Ver­mö­gens­un­gleich­heit in Deutsch­land noch höher als bis­her ange­nom­men

Die neu ver­öf­fent­lich­te Stu­die des Deut­sches Insti­tut für Wirt­schafts­for­schung e.V. (DIW Ber­lin) hat es in sich. Bis­her gab es kaum empi­risch gesi­cher­te Infor­ma­tio­nen zu Mil­lio­nä­rIn­nen und ihren hohen Ver­mö­gen. Die Wis­sen­schaf­te­rIn­nen vom DIW brin­gen nun Licht ins Dunk­le und die Berech­nun­gen zei­gen, dass die Kon­zen­tra­ti­on der indi­vi­du­el­len Net­to­ver­mö­gen sogar noch höher ist als bis­lang ange­nom­men. […]

Micha­el Schro­di über das Kon­junk­tur­pa­ket

Das Kon­junk­tur­pa­ket trägt eine deut­li­che sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Hand­schrift. Wir ent­las­ten unte­re und mitt­le­re Ein­kom­men, unter­stüt­zen Kin­der und deren Fami­li­en und stär­ken die Kauf­kraft. Es sind wirk­sa­me Maß­nah­men, die sozi­al gerecht und volks­wirt­schaft­lich abso­lut rich­tig sind! Mei­ne Rede zum Kon­junk­tur­pa­ket fin­den Sie hier: → Wei­te­re mei­ner Rede­bei­trä­ge und State­ments gibt es hier.