Resolutionen alleine reichen nicht - wir brauchen taten

Resolutionen alleine reichen nicht - wir brauchen taten

Micha­el Schro­di, SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für Fürs­ten­feld­bruck und Dach­au, begrüßt das Ziel der baye­ri­schen Land­rä­te, Kli­ma­schutz in eine Reso­lu­ti­on zu fas­sen. Allein die For­mu­lie­rung rei­che aber nicht, mahnt Schro­di an, denn es gehe dar­um, Rea­li­tä­ten zu schaf­fen und mehr Ener­gie aus Son­ne und Wind zuzu­las­sen!

"Die unsin­ni­ge 10-H-Rege­lung muss end­lich weg“, betont der Umwelt­po­li­ti­ker, „denn nur mit einem mas­si­ven Aus­bau der Wind­ener­gie wer­den wir die Kli­ma­schutz­zie­le errei­chen.“ Er for­dert die Ver­tre­ter der Land­rä­te­ta­gung, die gera­de in Dach­au statt­fand, auf: „Es ist jetzt Zeit für Taten. Den poli­ti­schen Ent­schei­dern in den Land­krei­sen kommt eine unauf­schieb­ba­re Auf­ga­be zu für mehr Kli­ma­schutz.“ Rund 70 Land­rä­te in Bay­ern sind von CSU und den Frei­en Wäh­lern. Sie sol­len ihren Ein­fluss auf die Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung nut­zen und auf sie im Sin­ne des Kli­ma­schut­zes ein­wir­ken. „Die Brem­sen müs­sen end­lich gelöst wer­den, sowohl was die 10-H-Rege­lung angeht wie auch die Min­dest­flug­hö­hen. Wir brau­chen mehr Wind­ener­gie jetzt!“

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