Michael Schrodi kandidiert 2025 erneut für den Bundestag

Michael Schrodi kandidiert 2025 erneut für den Bundestag

Ein­stim­mi­ges Votum der Unter­be­zir­ke Fürs­ten­feld­bruck und Dach­au: Der finanz­po­li­ti­sche Spre­cher der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on plant Kan­di­da­tur für sei­ne drit­te Legis­la­tur­pe­ri­ode.

Unter­stützt wird er bei sei­ner Kan­di­da­tur von der Land­kreis SPD in Fürs­ten­feld­bruck wie auch in Dach­au. Die bei­den FFB-Vor­sit­zen­den Son­ja Scher­zin­ger und Dani­el Lie­be­truth schrei­ben in ihrer Begrün­dung: „Für den Wahl­kreis und für den Land­kreis Fürs­ten­feld­bruck ist es wich­tig, dass unse­re Inter­es­sen im Bun­des­tag gut ver­tre­ten wer­den. Micha­el Schro­di hat das in den letz­ten Jah­ren per­fekt gemacht und wird auch nach den Bun­des­tags­wah­len 2025 wie­der Ansprech­part­ner für alle sein. In der Frak­ti­on und der Bun­des­par­tei hat sich Micha­el Schro­di zu einem der gefrag­tes­ten und ange­se­hens­ten Exper­ten für Wirt­schafts- und Finanz­po­li­tik ent­wi­ckelt. Sei­ne Exper­ti­se in die­sen zen­tra­len Poli­tik­fel­dern wird auch in den nächs­ten Jah­ren drin­gend benö­tigt.“

Schro­di macht deut­lich, dass er sei­ne erfolg­rei­che Arbeit für die Land­krei­se Fürs­ten­feld­bruch und Dach­au in Ber­lin fort­set­zen will. „Wir haben in den letz­ten Jah­ren mit mil­li­ar­den­schwe­rem Ein­satz für Unter­neh­men sowie für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Aus­wir­kun­gen der gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen Pan­de­mie, Russ­lands Angriffs­krieg auf die Ukrai­ne und hohe Teue­rungs­ra­ten abge­fe­dert. In den nächs­ten Jah­ren wird es dar­um gehen, Gesell­schaft und Wirt­schaft fit zu machen für die Zukunft. Dafür wer­de ich mich mit aller Kraft ein­set­zen“, betont Schro­di.

In Ber­lin bekam Schro­di schritt­wei­se immer mehr Ver­ant­wor­tung über­tra­gen. In sei­ner ers­ten Legis­la­tur­pe­ri­ode 2017-2021 hat­te er die SPD im Umwelt- und im Finanz­aus­schuss ver­tre­ten. Seit über vier Jah­ren ist er einer von zwei Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten im Wirt­schafts­po­li­ti­schen Bei­rat des SPD-Par­tei­vor­stands. Bei den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen Ende 2021 hat der in Grö­ben­zell auf­ge­wach­se­ne Schro­di feder­füh­rend den Finanz- und Steu­er­be­reich ver­ant­wor­tet. Wenig spä­ter wur­de er zum finanz­po­li­ti­schen Spre­cher der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on gewählt. Er ist zugleich Prä­si­di­ums­mit­glied der Bay­ern SPD und stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der SPD Ober­bay­ern.

Für die kom­men­den Jah­re beschreibt Schro­di drei wei­te­re Schwer­punkt­auf­ga­ben. „Wir wer­den die Ukrai­ne wei­ter­hin in ihrem Kampf gegen den rus­si­schen Aggres­sor unter­stüt­zen. Dabei ist aber klar: Wir dür­fen nicht Kriegs­par­tei wer­den, und wir wer­den sehr inten­siv an einem für die Ukrai­ne zustim­mungs­fä­hi­gen Frie­den arbei­ten“, macht Schro­di deut­lich. Eine kla­re Absa­ge erteilt Schro­di allen, die den Sozi­al­staat schwä­chen wol­len. „Mit uns wird es auch in Zukunft kei­ne Ren­ten­kür­zun­gen oder die Ren­te mit 70 geben“, stellt Schro­di klar. „Mit der Ren­ten­re­form wer­den wir das Ren­ten­ni­veau lang­fris­tig sta­bi­li­sie­ren, garan­tie­ren und soli­de finan­zie­ren. Dar­an hal­ten wir fest!“

Schro­di möch­te zudem für wirt­schaft­li­che Pro­spe­ri­tät und tarif­lich abge­si­cher­te Arbeits­plät­ze sor­gen. „Die größ­ten Hemm­schu­he sind der Fach­kräf­te­man­gel und der enor­me Inves­ti­ti­ons­stau in der öffent­li­chen Infra­struk­tur. „Mit dem Fach­kräf­te­zu­wan­de­rungs­ge­setz haben wir dazu eine wich­ti­ge Maß­nah­me auf den Weg gebracht“, sagt Schro­di. Zur Finan­zie­rung öffent­li­cher Inves­ti­tio­nen sei es aber not­wen­dig, dass auch größ­te Ver­mö­gen mehr Ver­ant­wor­tung über­neh­men und die Schul­den­brem­se refor­miert wird.

Für sei­nen Wahl­kreis konn­te Micha­el Schro­di wich­ti­ge Finanz­mit­tel mobi­li­sie­ren: Bun­des­mit­tel in Höhe von 17,5 Mil­lio­nen Euro für die KZ-Gedenk­stät­te Dach­au; 2,17 Mil­lio­nen Euro für die Sanie­rung der Sport­hal­le in Eichen­au oder rund 500 Mil­lio­nen Euro für den Schie­nen­ver­kehr im Raum Mün­chen. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist auch der Coro­na-Kin­der­bo­nus und die deut­li­che Erhö­hung des Kin­der­gel­des auf 250 Euro je Kind, die Schro­di als finanz­po­li­ti­scher Spre­cher ver­han­delt hat.

Gleich­zei­tig stell­te sich Schro­di in sei­nem Wahl­kreis immer wie­der auch kri­ti­schen Dis­kus­sio­nen und scheut den poli­ti­schen Dis­kurs nicht. „Wir leben in einer Zeit gro­ßer Ver­än­de­run­gen, die auch die Men­schen in mei­nem Wahl­kreis beschäf­ti­gen. Mir ist es wich­tig, nah an den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zu sein und die Sor­gen und Nöte zu hören. Das wird auch so blei­ben“, ver­si­chert er. Dabei wer­de er wei­ter­hin die Stär­ken Deutsch­lands und der bei­den Land­krei­se her­aus­stel­len. „Wir haben star­ke, inno­va­ti­ve Unter­neh­men und her­vor­ra­gend aus­ge­bil­de­te und moti­vier­te Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer. Das ist ein enor­mes Pfund“, gibt sich Schro­di zuver­sicht­lich und ergänzt: „Ich bin auch in die SPD ein­ge­tre­ten wegen deren his­to­ri­schen Leis­tun­gen für Demo­kra­tie und sozia­le Gerech­tig­keit. Ich wer­de mich mit aller Kraft für eine soli­da­ri­sche Gesell­schaft und gegen den Hass und die Het­ze der rechts­extre­men AfD ein­set­zen“, sagt Schro­di.