Das Rentenpaket wird nicht aufgeschnürt

Das Rentenpaket wird nicht aufgeschnürt

Micha­el Schro­di begrüßt den Beschluss des Koali­ti­ons­aus­schus­ses, das Ren­ten­pa­ket der Koali­ti­on unver­än­dert zur Abstim­mung zu stel­len.

„Das ist ein gutes Signal für Jung und Alt, denn die gesetz­li­che Ren­te wird für alle gesi­chert“, erklärt der Finanz-Staats­se­kre­tär, „das ist letzt­lich auch eine Fra­ge der Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit, denn somit kön­nen auch künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen auf die gesetz­li­che Ren­te bau­en. Und dass es so kommt, ist ein Erfolg der SPD.“

Das Ren­ten­pa­ket, das in der Koali­ti­on ver­ein­bart wur­de, ent­hält neben der Siche­rung des Ren­ten­ni­veaus, die Müt­ter­ren­te, die Früh­start­ren­te, die Aktiv­ren­te und die Stär­kung der Betriebs­ren­te. Alles ist im Koali­ti­ons­ver­trag ver­ein­bart wor­den. Die SPD ist ver­trags­treu und will alles umset­zen.

Neben ande­ren Punk­ten aus dem Paket, wird das Ren­ten­ni­veau bis zum Jahr 2031 bei 48 Pro­zent sta­bi­li­siert. Auch das ent­spricht exakt unse­rer Ver­ein­ba­rung im Koali­ti­ons­ver­trag.

Damit ist die Arbeit aber auch noch nicht getan: Ab 2026 wird die Ren­ten­kom­mis­si­on der Bun­des­re­gie­rung wei­te­re Vor­schlä­ge erar­bei­ten. Dabei wird sie auch die betrieb­li­che und pri­va­te Alters­vor­sor­ge in den Blick neh­men.