Maisach bekommt Außenstelle der Verkehrsinfrastrukturgesellschaft

Maisach bekommt Außenstelle der Verkehrsinfrastrukturgesellschaft

Bei der gest­ri­gen Ver­kehrs­mi­nis­ter­kon­fe­renz in Nürn­berg hat Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Scheu­er die Stand­ort­kon­zep­te zur Infra­struk­tur­ge­sell­schaft und dem dazu­ge­hö­ri­gen Fern­stra­ßen­bun­des­amt vor­ge­stellt. Wie im letz­ten Jahr beschlos­sen wur­de, wird die Infra­struk­tur­ge­sell­schaft ab 2021 Bau, Pla­nung und Ver­wal­tung der Auto­bah­nen und wei­te­rer Bun­des­stra­ßen neu orga­ni­sie­ren.

Des­halb sage ich: "Es ist ein Gewinn für unse­ren Land­kreis, dass die bereits bestehen­den Struk­tu­ren in Mais­ach über­ge­hen in eine dau­er­haf­te Außen­stel­le der Infra­struk­tur­ge­sell­schaft. Dies stärkt die Regi­on und trägt dazu bei, dass Arbeits­plät­ze erhal­ten blei­ben und aus­ge­baut wer­den kön­nen".

Über die Betreu­ung der Bestands­net­ze und Stre­cken­net­ze hin­aus sind die Außen­stel­len vor allem Ansprech­part­ner für regio­na­le Akteu­re, wie etwa Kom­mu­nal­ver­tre­ter. Sie sichern damit die wich­ti­ge Prä­senz der Infra­struk­tur­ge­sell­schaft in der Flä­che.