Positionen

Bei der Bundestagswahl 2017 werden wichtige Weichen gestellt.
Hier im Bundeswahlkreis wird ein neuer Abgeordneter gewählt. Die Belange der Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck sollen wieder gut vertreten werden. Dafür werde ich mich mit vollem Einsatz und meiner ganzen Erfahrung aus 15 Jahren kommunalpolitischer Arbeit stark machen.
Und im Bund gilt es, die gute Arbeit der SPD in den nächsten Jahren fortzusetzen. Denn die SPD hat seit der letzten Wahl 2013 zentrale Versprechen umgesetzt:

  • Wir haben den Mindestlohn eingeführt
  • wir haben für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt gesorgt
  • Wir haben die Mittel für den öffentlichen Wohnungsbau erhöht
  • Wir haben mit der Rente mit 63 wieder für ein Stück weit mehr Gerechtigkeit bei der Alterssicherung gesorgt

Und das zumeist gegen den Widerstand aus der Union.
Das kann aber nur der Anfang sein. Hier können Sie lesen, wofür ich mich in den nächsten Jahren in Berlin einsetzen werde.

Schrodis Positionen: Mehr bezahlbarer Wohnraum!

Michael Schrodis Video zu bezahlbarem Wohnraum - einfach auf den Link klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=IXjTjLNl0_Q

Die Wohnungsfrage ist die neue soziale Frage! Bis weit hinein in die Mittelschicht wird es für die Menschen in den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden, und das nicht erst seit dem verstärkten Zuzug von Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten. Dies gefährdet den inneren Frieden unserer Gesellschaft.

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Schrodis Positionen: Regionale Verkehrsprojekte für die Landkreise Fürstenfeldbruck und Dachau

Unsere Regionen mit dem SPD-regierten Zugpferd München ist wirtschaftlich erfolgreich. Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ziehen in unsere Region und sorgen dafür, dass wir weiterhin erfolgreich bleiben.

Mehr Menschen bedeuten aber auch mehr Verkehrsteilnehmer, die täglich in die Arbeit, zum Einkaufen oder zur Schule fahren. Viele Menschen unserer Landkreise ersticken täglich in den Staus auf unseren Straßen nach und aus München oder stehen dicht gedrängt in den oftmals vollen S-Bahnen. Dabei ist die Umwelt-, Abgas-und Feinstaubbelastung unseres Ballungsraums enorm. Die Verkehrsentwicklung wird daher ein wichtiger Teil meiner Arbeit in Berlin sein. Meine Schlagworte sind

  • der Öffentliche Personennahverkehr - ÖPNV
  • die Attraktivität der Radlwege
  • weniger Staus im Straßenverkehr

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Schrodis Positionen: Frauen, Leih- und Zeitarbeit, Werkverträge: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Unternehmen angestellt, verrichten die gleiche Arbeit wie ihre Kollegen, aber Sie verdienen 30 % weniger. Das darf nicht sein? Wenn Sie eine Frau sind, Leiharbeiter, in Zeitarbeit beschäftigt oder mit Werkvertrag versehen, ist das aber traurige Realität.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - auch das ist Gerechtigkeit!
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - auch das ist Gerechtigkeit!

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Schrodis Positionen: Zusammenhalt statt Hetze

Rassistische und antidemokratische Einstellungen haben ihren Weg bis in die Mitte der Gesellschaft gefunden, dies bestätigen die regelmäßig durchgeführten Erhebungen zu rechtsextremen Einstellungen in der Bundesrepublik. Wir stellen uns gegen jede Art von Ausgrenzung und Diskriminierung und Angriffe auf unseren sozialen Zusammenhalt.

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Schrodis Positionen: Guter Lohn für gute Arbeit

Der Mindestlohn war ein Meilenstein bei der Durchsetzung gerechterer Löhne und ist bis heute eine Erfolgsgeschichte, die wir weiterschreiben wollen. Denn es ist klar: Wir müssen den Mindestlohn armutssicher machen, und da reichen die derzeitigen 8,84 gerade auch in den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck nicht aus.

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Bezahlbare Wohnungen bauen

„Jeder Bewohner Bayerns hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung. Die Förderung des Baues billiger Volkswohnungen ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden“. So lautet der Artikel 106 der Bayerischen Verfassung. Die CSU-Staatsregierung hat aber keine neuen Wohnungen gebaut, sondern die in öffentlicher Hand befindlichen Wohnungen der GBW an private Investoren verkaufen. Leidtragende sind auch die Mieterinnen und Mieter der ca. 1500 Wohnungen in Dachau und Fürstenfeldbruck.

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Kostenlose Bildung: Von der Kita bis zur Hochschule

Gute Bildungsangebote für unsere Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsene bereitzustellen, ist mir ein persönliches Anliegen. Doch leider ist gerade in Bayern der Bildungserfolg so stark vom sozialen Status der Eltern abhängig wie sonst nirgendwo in Deutschland. Das muss sich ändern! Der Bund darf, nachdem das Verbot endlich gekippt wurde, in Bildung investieren – und er soll es auch.

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Leistung muss sich wieder lohnen: Sozialen Aufstieg ermöglichen

Ein zentrales Versprechen unserer Gesellschaft lautet: Wer sich anstrengt, kann es auch zu etwas bringen. Doch dieses Versprechen ist brüchig geworden. Die soziale Durchlässigkeit ist geringer geworden, der soziale Status ist zementiert. Und das ist Gift für unsere demokratische Gesellschaft.

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Für bezahlbare, sichere und saubere Energie

Deutschland braucht saubere, sichere und bezahlbare Energie. Die Stadtwerke und engagierte Bürger haben die Energiewende in den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck zu einem Erfolg gemacht.

Die Energiewende ist der Weg in eine Zukunft ohne Atomenergie und sie macht unser Land unabhängiger von knapper werdenden fossilen Rohstoffen. Inzwischen haben wir rund 370.000 neue Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien geschaffen. Strom aus erneuerbaren Quellen ist schon heute so kostengünstig wie Strom aus neuen konventionellen Kraftwerken. Daher halten wir an dem Ziel fest, bis 2025 unseren Strom zu 40 bis 45 Prozent und bis 2035 zu 55 bis 60 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. Bis 2050 soll der Anteil auf 80 Prozent weiter wachsen.

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Rente

Wir wollen die solidarische, gesetzliche Rentenversicherung stärken. Die gesetzliche Rente wurde zugunsten der privaten Vorsorge geschwächt. Das war eine Weichenstellung, die wir korrigieren wollen, denn gerade diejenigen, die für das Alter vorsorgen sollen, können das nicht leisten. Bis hin zu Menschen mit durchschnittlichem Verdienst bedeutet die heutige Rentenformel den Weg in die Altersarmut. Eine auskömmliche Rente kann nur die gesetzliche, solidarische Rentenversicherung garantieren. Wir brauchen dazu drei Dinge: Wieder stärker steigende Löhne, eine Anhebung des Rentenniveaus auf langfristig wieder über 50 % und eine Rente, in die alle einzahlen, auch Geringverdiener, Beamte und Selbständige. Das Beispiel Österreich zeigt: Mit diesen Maßnahmen sind weitaus höhere Renten machbar! CDU/CSU denken schon an eine weitere Privatisierung und an die Rente mit 70. Das wird es mit uns nicht geben!