Michael Schrodi

Geboren wurde ich am 3. Juli 1977 in München-Pasing. Seit meiner Geburt wohnte ich - zunächst mit meinen Eltern Franz und Inge Schrodi - in Gröbenzell und besuchte dort ab 1984 die Grundschule an der Bernhard-Rößner-Straße und ab 1988 das Gymnasium Gröbenzell.

Mein Vater war bis 2010 Maschinenschlosser bei der Firma F.X. Meiller und ist seit 1973 Mitglied der IG Metall. Meine Mutter Ingrid arbeitete bis 1981 als Angestellte bei der Firma F.X. Meiller. Mein jüngerer Bruder Thomas ist Lehrer an einer Hauptschule in München.

Bereits zur Grundschulzeit begann ich mit einem meiner Hobbies, dem Fußballspielen. Über die Stationen SV Lochhausen, FC Bayern München – obwohl seit meiner Geburt Fan des TSV 1860 – und SC Olching landete ich mit 18 Jahren schließlich beim FC Pipinsried. Von dort wechselte ich nach zwei schönen und erfolgreichen Jahren zum SC Fürstenfeldbruck und spielte für diesen und den FC Ismaning insgesamt neun Jahre in der Landes- und Bayernliga.

Das Gymnasium Gröbenzell verließ ich nach der 10. Klasse mit dem mittleren Schulabschluss. 1996 begann ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, die ich im Februar 1999 erfolgreich abschloss.

Den 13-monatigen Zivildienst absolvierte ich bis zum Juni 2000 im Behindertenfahrdienst der Malteser Gröbenzell. Dabei beförderte ich sowohl geistig wie auch körperlich behinderte Menschen in die entsprechenden Einrichtungen sowie ältere und hilfsbedürftige Menschen.

Durch meine abgeschlossene Berufsausbildung war es mir möglich, ab September 2000 die Berufsoberschule München mit Ausbildungsrichtung Sozialwesen zu besuchen. In zwei Jahren erlangte ich hier zunächst 2001 die Fachhochschulreife und ein Jahr darauf die allgemeine Hochschulreife.

Im Anschluss an die allgemeine Hochschulreife begann ich mein Studium für das Lehramt an Gymnasien an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Fachkombination Deutsch und Geschichte. Seitdem bin ich Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, GEW. Das erste Staatsexamen absolvierte ich 2007 und wurde daraufhin als Referendar in den Schuldienst übernommen. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützte mich während des Studiums mit einem Stipendium.

Das Referendariat führte mich nach München an das Gisela-Gymnasium und für ein Jahr an das Josef-Effner-Gymnasium in Dachau.

Nach dem erfolgreich absolvierten zweiten Staatsexamen wurde ich sogleich ab Februar 2009 an das Viscardi-Gymnasium in Fürstenfeldbruck berufen. Seitdem bin ich dort als Lehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte und Sozialkunde tätig und durfte im Doppelabiturjahrgang zwei Kurse zum Abitur führen.

Am 22. Juli 2006 heiratete ich meine Frau Simone. 2011 kam unser Sohn Oskar und 2014 unsere Tochter Emma zur Welt. Seitdem wohne ich mit meiner Familie in Olching.

Schon 2013 kandidierte ich für den Deutschen Bundestag und errang den ersten Nachrückerplatz. 2017 - das ist mein Ziel - werde ich den Sprung in den Bundestag schaffen und mich mit meiner ganzen Kraft den sozialdemokratischen Zielen widmen.