Ein Zeichen europäischer Solidarität und ökonomischer Vernunft

Angesichts der Corona-Krise und der damit verbundenen Folgen, unterstütze ich Forderungen nach gemeinsamen europäischen Anleihen

Die medizinischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Krise sind in Bayern, Deutschland und Europa nur solidarisch und mit gemeinsamen  Anstrengungen zu bewältigen. Die Beschlüsse der europäischen Finanzminister in der letzten Woche sind ein erster wichtiger Schritt, den der deutsche Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz nach intensiven Verhandlungen erreicht hat.

Deutsche wie internationale Ökonominnen und Ökonomen haben verdeutlicht, dass für die Überwindung der Corona-Krise jedoch weitere Maßnahmen unabdingbar sind und plädieren für die Einführung gemeinsamer europäischer Anleihen, sogenannte Corona-Bonds.

Der Landesvorstand der BayernSPD unterstützt die Forderung nach Corona-Bonds.
Andreas Mehltretter und ich haben hierzu einen Antrag eingebracht, der dort einstimmig beschlossen wurde.

→ Hier der Beschluss der BayernSPD zu Corona-Bonds

Michael Schrodi:

„Gemeinsame europäische Anleihen sind nicht nur ein Zeichen europäischer Solidarität, sondern auch der ökonomischen Vernunft. Unser Ziel ist es, Arbeitsplätze langfristig zu sichern und unseren Unternehmen eine Perspektive nach Corona zu bieten. Dazu brauchen Bayern und Deutschland eine starke Europäische Union.“

Andreas Mehltretter:

„Als Exportland trifft es Deutschland hart, wenn die Wirtschaft der europäischen Handelspartner daniederliegt. Mit Corona-Bonds schaffen wir die Voraussetzungen, dass Deutschland und Europa die Corona-Krise gut überstehen.“